30.11.2016
Dotzlers erste Schritte unter Beobachtung
Die Vorbereitung auf die beiden kommenden Partien in Iserlohn (Freitag | 19.30 Uhr) sowie am Sonntag (19.00 Uhr) zu Hause gegen Krefeld ist in vollem Gange. Während es personell nicht optimal aussieht, konnte sich der Vizemeister am Dienstag über ganz besondere Unterstützung freuen.
Während die Diagnose bei Foucault hart war, konnte ein anderer Profi für gute Nachrichten sorgen: Alexander Dotzler stand nach langer Verletzungspause und unter Applaus seiner Teamkollegen erstmals seit dem 10. Oktober wieder auf dem Eis. „Es waren die ersten Schritte. Es hat sich sehr gut angefühlt“, so der Verteidiger. Wann „Dotzi“ zurückkehrt, ist offen. Ein Comeback in diesem Jahr ist nicht ausgeschlossen. "Wir werden langsam und dosiert starten. Einen Zeitpunkt möchte ich daher nicht nennen", so Cheftrainer Pavel Gross. Dotzler hatte sich im Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG Anfang Oktober eine schwere Muskelverletzung zugezogen.
Ein Comeback von Philip Riefers ist für die kommende Woche möglich. Der Stürmer macht laut Gross "sehr gute Fortschritte". Weniger zuversichtlich zeigte sich der Grizzlys-Coach im Hinblick auf Kris Foucault und dessen Hüftverletzung: "Es ist traurig und tut mir für ihn persönlich sehr leid. Wir müssen noch eine Abschlussuntersuchung abwarten. Danach wissen wir, wie die Verletzung behandelt werden kann und wie lange die Ausfalldauer sein wird." Gewiss ist, dass der Kanadier, der vor der Saison aus der Schweiz gekommen war, bis auf Weiteres nicht für die Grizzlys auf Torejagd gehen kann.
Kiebitze
Viele neugierige Besucher waren am Dienstag zu Gast in der Eis Arena. Die Waldschule stattete den Grizzlys mit zwei Klassen einen Besuch ab. Nach dem Training beantworteten Björn Krupp und Mark Voakes viele spannende Fragen. Darüber hinaus brachten die Profis ihr gesamte Equipment mit, welches mit großer Begeisterung anprobiert und getestet wurde. Die Grizzlys sind aktuell Hauptthema im Englischunterricht der Schülerinnen und Schüler. Dementsprechend wurde über die gesamte Zeit englisch gesprochen. Zum Abschluss gab es viele Autogramme und Bilder der beiden Profis.
In rund zwei Wochen folgen zwei weitere Klassen und werden die Profis mit ihren Fragen löchern.

