24.09.2026
Heimspiel-Wochenende für die Grizzlys
Ein erfolgreiches Auftaktwochenende mit zwei Siegen gegen große Namen der PENNY DEL liegt hinter den Grizzlys. Jetzt geht es gegen einen Gegner, der mit Wut im Bauch anreisen wird: Am Freitag ab 19.30 Uhr (live bei MagentaSport) empfängt Schwarz-Orange die Schwenninger Wild Wings. Tickets für die erste Partie eines Heimspiel-Wochenendes gibt es hier.
Ein frühes Erscheinen an und in der Eis Arena lohnt sich am Freitag, denn: Es ist wieder Zeit für die RADIO 21 Rock Night. Ab 18 Uhr wird es auf dem Rainer-Schumacher-Platz ein kurzweiliges Programm geben, nach Hallenöffnung geht es in der Arena weiter. Außerdem wartet ein attraktives Pausenspiel.
Die ersten fünf Punkte sind nach dem 8:4-Erfolg bei den Kölner Haien und einem hart erkämpften 4:3 nach Verlängerung über den EHC Red Bull München auf dem Konto der Niedersachsen. Doch das ist Vergangenheit. „Natürlich ist es schön, mit zwei Siegen gestartet zu sein und Erfolgserlebnisse gehabt zu haben. Darauf ausruhen dürfen wir uns aber zu keiner Sekunde“, weiß Grizzlys-Headcoach Tyler Haskins.
Entsprechend konzentriert und fokussiert hat seine Mannschaft in der Trainingswoche gearbeitet. Nach und nach bereitete sie sich auf das Duell mit den Wild Wings vor, die sich in der 1. Playoff-Runde vor gut einem halben Jahr gegen die Autostädter noch durchgesetzt hatten.
Der Saisonstart verlief für die Gäste allerdings überhaupt nicht nach Wunsch. Gegen die Löwen Frankfurt setzte es eine 0:5-Niederlage, bei den Augsburger Panthern keine 48 Stunden später ein 3:7. „Natürlich wissen wir, wie die Schwenninger in die Saison gestartet sind. Wir wissen aber auch, dass diese Tatsache die Aufgabe für uns nicht leichter macht“, betont Haskins.
Die Wild Wings werden beweisen wollen, dass das vergangene Wochenende ein Ausrutscher war und die Qualität des Teams nicht widerspiegelt, so viel scheint klar. „In dieser Liga bekommst du so oder so nichts geschenkt. Das gilt gegen die Wild Wings, das gilt auch in jedem anderen Fall“, weiß Haskins. Die Marschroute ist daher klar: „Wir wollen und müssen wieder hart arbeiten – über 60 Minuten oder auch mehr.“
Am Sonntag (14 Uhr) folgt mit dem Nordderby gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven gleich die nächste Partie in der Eis Arena. „Selbstverständlich freut man sich auf so ein Wochenende, ist doch klar. Es hat gegen München sehr viel Spaß gemacht, wieder vor unseren Fans zu spielen. Sie haben uns gepusht, haben uns Energie gegeben. Das hat sehr geholfen“, hält der 40-Jährige fest.
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