23.02.2026
Unter der Lupe: die Schwenninger Wild Wings
Die Schwenninger Wild Wings sind am Mittwoch (19.30 Uhr | Tickets gibt’s hier) der erste Grizzlys-Gegner nach der Olympiapause. Vor der Begegnung zweier Konkurrenten in der Eis Arena nehmen wir den Gast aus dem Südwesten Deutschlands unter die Lupe.
- Wie die Niedersachsen befinden sich auch die Schwenninger mitten im Kampf um die Playoff-Plätze. Aktuell belegen sie den zehnten Tabellenplatz, der Vorsprung auf den ungeliebten Rang elf beträgt aber nur drei Zähler.
- Die Overtime ist nicht die Lieblingsdisziplin der Gäste, die bisher drei Niederlagen in der Verlängerung einstecken mussten. Dreimal fiel auch hier kein Treffer, im Penaltyschießen ist die Bilanz der Schwenninger dann aber makellos.
- Erst vor wenigen Tagen hat mit Kyle Platzer der beste Scorer des Wolfsburger Gegners seinen Vertrag verlängert. Der Kanadier steht bei sieben Treffern und 22 Vorlagen. Der beste Torschütze ist mit Alexander Karachun (16 Treffer) übrigens ein Ex-Grizzly.
- Neben Karachun (2016-2019) gibt es noch zwei weitere Wild Wings, die einmal für Schwarz-Orange im Einsatz waren. Phil Hungerecker schnürte seine Schlittschuhe von 2020 bis 2022 im Allerpark, Dominik Bittner sogar von 2019 bis 2023.
- Zwei Akteure der Gäste hatten in der Olympiapause nur wenig Zeit, um durchzuschnaufen. Thomas Larkin und Alex Trivellato waren nämlich bei den Olympischen Spielen mit von der Partie – und zwar im Trikot des Gastgebers Italien.

