14.11.2023

Die Wild Wings im Gegner-Check

Mit dem Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings greifen die Grizzlys am Donnerstag (18 Uhr, Tickets gibt’s hier) wieder ins Geschehen ein. Wir nehmen den Tabellennachbarn der Niedersachsen im Vorfeld einmal unter die Lupe.

  • Stichwort Tabellennachbar: Während Schwarz-Orange auf dem sechsten Rang zu finden sind, folgen die Wild Wings direkt dahinter auf dem siebten Platz. Beide Teams trennen vor dem zweiten Duell der Saison – das erste ging Ende September in Schwenningen mit 5:0 an die Hausherren – nur ein Zähler.
  • Nach dem Abgang von Harold Kreis, der seither als Bundestrainer fungiert, steht Steve Walker bei den Wild Wings hinter der Bande. Walker war zuvor Co-Trainer von Don Jackson beim EHC Red Bull München und wurde mit den bayerischen Landeshauptstädtern 2023 deutscher Meister.
  • Auf heimischem Eis hat das Walker-Team acht seiner neun Partien gewonnen und dabei 23 Punkte eingefahren. In der Fremde stehen die Schwenninger indes bei sechs Zählern aus neun Begegnungen.
  • Das Powerplay des Tabellensiebten ist mit einer Erfolgsquote von 9,1 Prozent das zweitschwächste der PENNY DEL. Das Penaltykilling gehört wiederum zu den Stärken der Gäste, die 87 Prozent ihrer Unterzahlsituationen schadlos überstehen und auch schon drei Shorthander erzielt haben.
  • Neben Kyle Platzer (vier Tore, zwölf Vorlagen) der Topscorer der Schwenninger ist mit Alexander Karachun, der auf elf Treffer und fünf Assists kommt, ein ehemaliger Grizzly. Neben ihm haben auch Max Görtz (Saison 2020-2021) und Phil Hungerecker (2020 bis 2022) eine Wolfsburger Vergangenheit.