08.01.2020

Grizzlys gehen mit Rückenwind in den Januar

Nach dem Marathon-Spielplan mit 13 Spielen in 35 Tagen haben die Eishockey-Profis der Grizzlys ihr Training am Mittwoch wieder aufgenommen. Tags zuvor hatte Headcoach Pat Cortina dem Team einen weiteren freien Tag verordnet.

„Wir haben ein Mammutprogramm absolviert. Die Jungs haben viel geleistet, gerade in diesen Tagen ist auch die Regeneration ein wichtiges Element unserer Belastungssteuerung“, betont der Cheftrainer der Grizzlys.  

Trotz des einen oder anderen nicht optimalen Spiels haben die Niedersachsen mit 25 Punkten aus den letzten 13 Partien eine sehr ordentliche Bilanz vorzuweisen und können damit ihren Blick nicht nur nach hinten. Durch den starken Dezember und bislang ebenfalls guten Januar können sich die Grizzlys durchaus nach oben orientieren. Wenngleich im Januar ein schwieriges Programm auf die Mannschaft von Pat Cortina wartet: „Wir treten fünfmal gegen die Top-Drei der Liga an. Dazu spielen wir das Derby gegen Bremerhaven“, weiß er. Bedeutet im Klartext: Zweimal München, zweimal Mannheim, jeweils einmal Straubing und Bremerhaven. Dazu reisen die Grizzlys nach Iserlohn. Das erste Spiel beim Tabellenführer konnten die Schwarz-Orangenen bekanntlich mit 5:4 nach Penaltyschießen für sich entscheiden.

Der Fokus liegt jedoch zunächst auf dem kommenden Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt. „Da müssen wir wieder bereit sein und uns so wie zuletzt präsentieren.“ Eventuell zurückkehren können Alexander Johansson, Jan Nijenhuis und Mathis Olimb. Darüber wird die Trainingswoche entscheiden. Armin Wurm, Lucas Lessio sind noch keine Option, machen aber große Fortschritte. Auch Kapitän Sebastian Furchner wird am Wochenende noch fehlen, entgegen aktueller Spekulationen. „Ich brauche sicher noch ein paar Tage, fühle mich aber stetig besser“, berichtet „Furchi“.   

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